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KfW Förderung Photovoltaik für Eigenheime bis 10.200€

Erstellt/geändert am 08.02.2023

Am 26. September 2023 startet das Förderprogramm von Bundesminister Dr. Volker Wissing für Solarstrom und Elektrofahrzeuge in Wohnhäusern. Eigentümer können bis zu 10.200 Euro Zuschuss für Ladestationen, Photovoltaik und Batteriespeicher erhalten, wenn sie ein Elektroauto besitzen oder bestellen. Dies fördert Klimaschutz, Netzstabilität und senkt Strompreisrisiken. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr stellt 500 Millionen Euro bereit.

Am 26. September 2023 geht das von Bundesminister Dr. Volker Wissing angekündigte Förderprogramm zur Eigenerzeugung und Nutzung von Solarstrom für Elektrofahrzeuge an Wohngebäuden an den Start. Dieses Programm verspricht Eigentümerinnen und Eigentümern von selbstgenutzten Wohnhäusern großartige finanzielle Anreize. Bei der KfW können sie einen Investitionszuschuss von bis zu 10.200 Euro beantragen, vorausgesetzt, sie besitzen bereits ein Elektroauto oder haben eins verbindlich bestellt.

Die Zuschüsse setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Es gibt leistungsabhängige Pauschalbeträge für die Photovoltaikanlage und den Batteriespeicher sowie fixe Pauschalbeträge für die Ladestation. Zusätzlich dazu winkt ein Innovationsbonus für bidirektionales Laden. Die intelligente Steuerung dieser Anlagen mittels eines Energiemanagementsystems, das den Eigenverbrauchsanteil optimiert, trägt nicht nur zum Klimaschutz im Verkehrsbereich bei, sondern stärkt auch die Netzstabilität und mindert die Abhängigkeit von Strompreisschwankungen.

Für dieses wegweisende Förderangebot steht das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit einem beeindruckenden Budget von bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung. Damit wird die Förderung der nachhaltigen Mobilität auf eine neue Ebene gehoben und gleichzeitig die Energiewende in privaten Haushalten vorangetrieben. Dieser Schritt ist nicht nur ein Gewinn für die Umwelt, sondern auch für diejenigen, die von den finanziellen Vorteilen profitieren und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Schutz unseres Planeten leisten möchten.

Diese Voraussetzungen müssen für die Förderung 2023 erfüllt werden

Das ab dem 26. September 2023 geltende Förderprogramm zur Eigenerzeugung und Nutzung von Solarstrom für Elektrofahrzeuge an Wohngebäuden bringt bedeutende Vorteile für Ihr Eigenheim und den Einsatz einer neuen Photovoltaikanlage mit sich. Diese Initiative ermöglicht es Eigentümerinnen und Eigentümern von selbstgenutzten Wohnhäusern, bei der KfW einen Investitionszuschuss von bis zu 10.200 Euro zu beantragen, sofern ein eigenes Elektroauto vorhanden oder verbindlich bestellt ist.

Die Förderung setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen:

  • Zuschusshöhe: Der maximale Zuschuss beträgt 9.600 Euro, aber wenn Sie sich für ein bidirektionales Gesamtsystem entscheiden, können Sie sogar 10.200 Euro erhalten.
  • Leistungsabhängige Pauschalbeträge: Diese gelten für die Photovoltaikanlage (mindestens 5 kWp) und den Batteriespeicher (mindestens 5 kWh).
  • Pauschalbetrag für die Ladestation: Dieser betrifft Ladestationen mit einer Leistung von mindestens 11 kW.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Förderung einzelner Komponenten ausgeschlossen ist. Alle drei Komponenten - Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und Ladestation - müssen neu erworben werden.

Beim Antragsverfahren ist zu berücksichtigen, dass ein eigenes Elektrofahrzeug (rein batterieelektrisch betrieben, "BEV") vorhanden oder verbindlich bestellt sein muss. Der Nachweis hierfür muss spätestens zur Auszahlung der Förderung erbracht werden.

Die erzeugte und bei Bedarf zwischengespeicherte eigene Photovoltaikenergie muss vorrangig für das Laden Ihres Elektrofahrzeugs genutzt werden.

Es ist nicht möglich, eine rückwirkende Förderung für bereits begonnene Maßnahmen zu erhalten. Zudem müssen die Einbaumaßnahmen von Fachunternehmen durchgeführt und nach Inbetriebnahme beim Netzbetreiber ordnungsgemäß angemeldet werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die Nutzung von Strom aus 100% erneuerbaren Energien, vorzugsweise aus Ihrer eigenen PV-Anlage, eine Voraussetzung für die Förderung darstellt.

Schließlich sollten Sie bedenken, dass die Kombination dieses Förderprogramms mit anderen öffentlichen Fördermitteln wie Krediten, Zulagen und Zuschüssen nicht möglich ist.

Katharina Herrmann, Mitglied des Vorstands der KfW, betont die Bedeutung dieses Programms für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors und die Förderung von Elektromobilität in Verbindung mit erneuerbaren Energien. Die Initiative trägt dazu bei, eine nachhaltige, netzschonende und umweltfreundliche Ladeinfrastruktur zu schaffen und steht den Kundinnen und Kunden über das digitale KfW-Kundenportal zur einfachen Nutzung zur Verfügung.

Die Förderrichtlinie "Solarstrom für Elektrofahrzeuge" ist ab dem 4. September 2023 auf den Seiten des Bundesanzeigers (Link zur Richtlinie des Bundesanzeigers)verfügbar. Dieses Programm eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gleichzeitig von finanzieller Unterstützung für Ihre nachhaltige Energielösung zu profitieren.

Was bedeutet die Förderung 2023 für mein Eigenheim und eine neue Photovoltaikanlage?

Es ist leider nicht möglich, eine rückwirkende Förderung für bereits begonnene Maßnahmen zu erhalten. Haben Sie bereits einen Vertrag unterschrieben, der bereits mit dem Bau begonnen wurde, gehen Sie leider leer aus.

Was ist das Bidirektionale Laden bei einer Ladestation/Wallbox für Elektroautos

Das bidirektionale Laden einer Ladestation für Elektroautos ist eine innovative Technologie, die über das einfache Aufladen von Elektrofahrzeugen hinausgeht. Bei diesem Konzept handelt es sich um eine fortschrittliche Form des Ladens, bei der Elektrizität in beide Richtungen zwischen dem Elektroauto und dem Stromnetz fließen kann. Das bedeutet, dass nicht nur das Elektrofahrzeug geladen werden kann, sondern es kann auch Energie zurück ins Netz abgegeben werden, wenn es nicht benötigt wird.

Die Vorteile des bidirektionalen Ladens sind vielfältig. Erstens ermöglicht es eine bessere Nutzung von erneuerbaren Energiequellen wie Solar- oder Windenergie. Überschüssiger Strom aus diesen Quellen kann in den Batterien des Elektroautos gespeichert und bei Bedarf ins Netz zurückgespeist werden, was zu einer effizienteren Energienutzung führt.

Wallbox
Pixabay.com

Zweitens kann das bidirektionale Laden zur Netzstabilisierung beitragen. In Zeiten hoher Stromnachfrage können Elektroautos, die an das Netz angeschlossen sind, als mobile Stromspeicher fungieren und Energie abgeben, um die Last auf dem Netz zu reduzieren.

Drittens kann das bidirektionale Laden die Kosten für den Betrieb eines Elektrofahrzeugs senken. Besitzer von Elektroautos können Energie während Zeiten niedriger Strompreise speichern und sie zu Zeiten hoher Preise verkaufen, wodurch sie Geld sparen können.

Insgesamt bietet das bidirektionale Laden eine vielversprechende Lösung für die Integration von Elektrofahrzeugen in das Stromnetz und die Förderung von erneuerbaren Energien. Es eröffnet die Möglichkeit, Elektroautos als aktive Komponenten im Energiesystem der Zukunft zu nutzen, was zu einer nachhaltigeren und effizienteren Energieversorgung beiträgt.

Quellen:
Text u.a. verfasst durch ChatGPT

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